Medjugorje-Tag:Zeugnisse und Glaubensfreude

Waxweiler. Die Veranstaltung verband Lobpreis, Katechese und persönliche Glaubenszeugnisse rund um die Marienverehrung im bekannten Wallfahrtsort Medjugorje. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr hatten sich die Organisatoren um Pfarrer Georg Josef Müller bewusst für eine Wiederholung entschieden. In der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, der Hauptkirche der Pfarrei Westeifel St. Willibrord im Pastoralen Raum Prüm, eröffnete der Geistliche den Gebetstag mit einem feierlichen Lobpreis.
Die Vorträge gingen unter die Haut – da blieben ein paar Tränchen nicht aus.
Walter Borsch, Teamleiter von Radio Horeb für die Eifel
Charakteristisch für den Medjugorje-Tag war die gelungene Verbindung aus gemeinschaftlichem Gebet und persönlicher Glaubensvertiefung. Inhaltlich bereicherten Vorträge verschiedener Ordensgemeinschaften das Programm. Besonders eindrucksvoll wirkte Schwester Kerstin Oswald von der Gemeinschaft „Maria, Königin des Friedens“ aus Gnas (Österreich), die nicht nur mit ihren Worten begeisterte, sondern auch musikalisch mit der Gitarre die Musikgruppe von Karl Heinz Colonerus aus Belgien bereicherte.
Am Nachmittag rückten persönliche Zeugnisse in den Mittelpunkt. Unter dem Thema „Öffne Dein Herz für Jesus!“ berichteten Gläubige von ihren Erfahrungen im Glauben und in der Marienverehrung. Diese authentischen Einblicke verliehen der Veranstaltung eine besondere Tiefe und machten den Glauben für viele Teilnehmende konkret erfahrbar. Parallel bestand im benachbarten Dechant-Faber-Haus durchgehend die Möglichkeit zur stillen eucharistischen Anbetung sowie zum Empfang des Bußsakraments. Für das leibliche Wohl stand ein Pizzawagen bereit, zudem bot das Organisationsteam Kaffee und Kuchen an.
Begleitung durch Radio Horeb
Die positive Resonanz der Teilnehmenden spiegelte die besondere Atmosphäre des Tages wider. Andreas und Regina Spartz aus Bitburg lobten „gehaltvolle und erbauliche Vorträge sowie den herzlichen Austausch“. Marlene Pützer aus Hellenthal, die seit Jahren Pilgergruppen begleitet, berichtete: „Man hat das Gefühl, an diesem Tag direkt in Medjugorje zu sein – der Glaube wird spürbar vertieft.“
Walter Borsch aus Gillenfeld, Teamleiter von Radio Horeb für die Eifel und erfahrener Pilger, zeigte sich ebenfalls bewegt: „Die Vorträge gingen unter die Haut – da blieben ein paar Tränchen nicht aus.“ Karl Heinz Colonerus aus dem belgischen Büllingen zeigte sich „überrascht und beeindruckt von der hervorragenden Organisation und der geistlichen Tiefe“.
Eine besondere Bedeutung erhielt der Medjugorje-Tag durch die mediale Begleitung: Radio Horeb hatte die Pfarrei Westeifel St. Willibrord zur „Pfarrei der Woche“ ausgewählt und übertrug das Rosenkranzgebet, die feierliche Eucharistie sowie die eucharistische Anbetung weltweit live – ebenso das sonntägliche Hochamt mit Pfarrer Müller und Kirchenmusiker Markus Roschinski.