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Corona-Nothilfe der Caritas erhält 6000 Euro Spende

Foto: Stefan Schneider
„Paulinus“-Verlagsgeschäftsführer Thielmann übergibt den symbolischen Scheck an Caritasdirektorin Kugel.

Corona-Nothilfe der Caritas erhält 6000 Euro Spende

Von: tef | 14. März 2021
Trier:
Spenden aus dem Verkauf der „Paulinus“-Weihnachtskarte kommen Menschen zugute, die durch die Pandemie in Not geraten sind.

6000 Weihnachtskarten hat der „Paulinus“-Verlag bis Ende 2020 verkauft. Mit jeder Karte war eine Spende in Höhe von einem Euro verbunden. Johannes Thielmann, Geschäftsführer des Verlags, übergab im Beisein von Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg eine Spende in Höhe von 6000 Euro für den Sonderfonds „Caritas Nothilfe Corona“ an Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Birgit Kugel.

Für Menschen, die durch die Coronakrise in eine Notlage geraten sind und dringend finanzielle Unterstützung brauchen, hält der Diözesan-Caritasverband den Sonderfonds bereit. Er wurde vom Bistum Trier mit 50 000 Euro sowie vom Caritasverband und der Stiftung Menschen in Not mit je 10 000 Euro ausgestattet. Mit dem Fonds wollten Kirche und Caritas ein Zeichen der Solidarität setzen für Menschen, die in einer existenziellen Notlage sind, vor allem, wenn sie für Kinder sorgen müssen. Verantwortlich für die Bewilligung von Zuwendungen sind die zehn örtlichen Caritasverbände und der Sozialdienst katholischer Frauen.

Seit 2015 bringt der „Paulinus“-Verlag Weihnachtskarten für einen guten Zweck heraus. Das Bistum Trier unterstützt die Spendenaktion. Gefördert wurden die „Aktion Arbeit“, das Projekt „Rückenwind“ in Wittlich und die Flüchtlingshilfe im Bistum. Die Spendenaktion wurde diesmal bis Ostern verlängert.

  • Info
    Gespendet werden kann online über das Spendenportal der Caritas oder auf das Konto der Caritas, Pax-Bank, IBAN: DE43 3706 0193 3000 6661 21 mit dem Stichwort „Coronahilfe“.



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Es gibt wegen der Corona-Pandemie derzeit leider keine neue Planung für dieses Jahr.


Lebensberatung im Paulinus

An dieser Stelle beantworten regelmäßig Lebensberaterinnen und -berater aus den Einrichtungen des Bistums Trier Fragen zu verschiedenen „Problemfeldern“ des Lebens, zum Beispiel aus den Bereichen Erziehung, Ehe oder Familie. Wenn Sie zu einem Problem Beratung oder Antworten suchen, können Sie sich entweder an die „Paulinus“-Redaktion, Postfach 3130, 54221 Trier, oder direkt an die Lebensberatungsstellen im Bistum Trier wenden. Viele Paulinus-Beiträge aus der Praxis der Lebensberater finden Sie im Paulinus-Archiv/Lebensberatung.


Einfach Leben

Ein eigenes Haus, ein Auto, regelmäßiger Urlaub, Fernreisen, ein möglichst gut gefülltes Bankkonto. So sah lange Zeit der Traum vom Wohlstand aus. Doch immer mehr setzt sich heute die Erkenntnis durch: „Viel haben“ heißt noch nicht „gut leben“, und „weniger ist vielleicht mehr“. In Zusammenarbeit mit Barbara Schartz vom Themenschwerpunkt Schöpfung bei der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum beleuchten wir das Thema in einer lockeren Serie und stellen Menschen vor, die für Veränderung eintreten oder anders leben.


Synode im Bistum Trier

Die Synode wurde am 29. Juni 2012 von Bischof Ackermann ausgerufen. Die Trierer Bistumssynode hat ihr Abschlussdokument „heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen“ am 30. April 2016 verabschiedet.



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  • Musik im Gottesdienst
    Einen Gottesdienst regelmäßig besuchen – für viele junge Menschen kommt das nicht in Frage. Kann man mit anderer Musik junge Leute erreichen? „Paulinus“-Redaktionsmitglied Johannes Weedermann hat einen Pop-Gottesdienst in Saarbücken-Schafbrücke besucht. Das Duo „Yannisha“ singt „Stand by me“ (Video: Johannes Weedermann).
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    In einer Videobotschaft hat Bischof Dr. Stephan Ackermann sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den katholischen Kindertagesstätten im Bistum gewandt und ihnen herzlich für ihren Einsatz auch unter den schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie gedankt (Bericht im "Paulinus").
  • Synodenumsetzung
    Das Bistum Trier hat ein mit dem Vatikan abgestimmtes Konzept angekündigt, wonach es sich zukünftig in maximal 172 Pfarreien und 35 Pastoralen Räumen neu aufstellen will.
  • Gedenken
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  • Virus trifft Schwächste am härtesten
    Prof. Dr. med. Wolfram Henn, Mitglied des Deutschen Ethikrates und Professor für Humangenetik an der Universität des Saarlands, hat beim "DomWort" über "Leben mit dem Virus - Welche Schranken sind unserem Handeln gesetzt?" gesprochen.
  • Weitere Videos
    Weitere Videos des Paulinus finden sich auf www.youtube.com/PaulinusTrier




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