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Digitaler Zwilling

Foto: mission360
Die Kirche in Alflen in der "Puppenhaus"-Ansicht.

Digitaler Zwilling

Von: Zeljko Jakobovac | 12. März 2021
Einen dreidimensionalen Besuch des Gotteshauses über das Internet bietet seit kurzem Herz Jesu in Koblenz. Auch die Kirche in Alflen kann man mit einem 360-Grad-Rundgang virtuell erkunden.

Am Beginn der dreiminütigen 3D-Videotour in Alflen (Dekanat Cochem) kommt schon recht bald die „Puppenhaus-Ansicht“ der Kirche St. Johannes der Täufer, mit der der Gast durch die Wände hindurch realitätsgetreu die ganzen Räumlichkeiten mit verschiedenen Ebenen aus unterschiedlichen Blickwinkeln sehen kann. Anhand der 3D-Bilder geht es dann im Video durch das Gotteshaus. Vom Kirchenraum hoch zur Empore mit der Orgel im ersten Geschoss bis hin zum Glockengeläut im Kirchturm, das von unten, von der Seite und von oben gezeigt wird.

Das Projekt in Alflen hilft Karim Aue, Inhaber der Koblenzer Firma „mission360“, in Koblenz Herz Jesu einen Auftrag zu bekommen. Hier fallen wegen des größeren Gotteshauses umfangreiche Arbeiten an. „Wir haben fast 15 Stunden an einem Tag für die Vermessung und die Aufnahmen gebraucht“, sagt der Firmeninhaber. In Koblenz gibt es etwa 45 digitale Info-Punkte, die man ansteuern kann, um Details zu erfahren.


Hochstativ bis zu 15 Meter hoch ausfahrbar

Zur Technik gehören eine 3D-Kamera mit Stativ, ein zusätzliches Rollstativ sowie ein Hochstativ, das bis zu 15 Meter hoch ausgefahren werden kann, ein Laser-Scanner, der die Räumlichkeiten zentimetergenau erfasst, sowie ein Tablet-Computer für die Steuerung der Software. Rolf Erlewein, der ehrenamtliche Verwalter der zur Pfarreiengemeinschaft gehörenden Pfarrei Herz Jesu, freut sich über die 800 Klicks im Internet in den ersten drei Wochen.

Hier sind unter den Referenzen die Kirchen in Alflen und Koblenz zu sehen. Die Preise hängen ab von der Größe der Kirche und den Informationen, die angeboten werden sollen. Weitere Informationen erteilt Karim Aue, Telefon (01 71) 17 57 58 4.

Den kompletten Artikel gibt es im „Paulinus“. Ein kostenloses dreiwöchiges Probeabo der Wochenzeitung im Bistum Trier gibt es sowohl in der gedruckten (http://bit.ly/2wHIQji) als auch digitalen (http://paulinus-epaper.de) Ausgabe.




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Im Blickpunkt

„Paulinus“-Leserreisen 2021

Es gibt wegen der Corona-Pandemie derzeit leider keine neue Planung für dieses Jahr.


Lebensberatung im Paulinus

An dieser Stelle beantworten regelmäßig Lebensberaterinnen und -berater aus den Einrichtungen des Bistums Trier Fragen zu verschiedenen „Problemfeldern“ des Lebens, zum Beispiel aus den Bereichen Erziehung, Ehe oder Familie. Wenn Sie zu einem Problem Beratung oder Antworten suchen, können Sie sich entweder an die „Paulinus“-Redaktion, Postfach 3130, 54221 Trier, oder direkt an die Lebensberatungsstellen im Bistum Trier wenden. Viele Paulinus-Beiträge aus der Praxis der Lebensberater finden Sie im Paulinus-Archiv/Lebensberatung.


Einfach Leben

Ein eigenes Haus, ein Auto, regelmäßiger Urlaub, Fernreisen, ein möglichst gut gefülltes Bankkonto. So sah lange Zeit der Traum vom Wohlstand aus. Doch immer mehr setzt sich heute die Erkenntnis durch: „Viel haben“ heißt noch nicht „gut leben“, und „weniger ist vielleicht mehr“. In Zusammenarbeit mit Barbara Schartz vom Themenschwerpunkt Schöpfung bei der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum beleuchten wir das Thema in einer lockeren Serie und stellen Menschen vor, die für Veränderung eintreten oder anders leben.


Synode im Bistum Trier

Die Synode wurde am 29. Juni 2012 von Bischof Ackermann ausgerufen. Die Trierer Bistumssynode hat ihr Abschlussdokument „heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen“ am 30. April 2016 verabschiedet.



Video

  • Musik im Gottesdienst
    Einen Gottesdienst regelmäßig besuchen – für viele junge Menschen kommt das nicht in Frage. Kann man mit anderer Musik junge Leute erreichen? „Paulinus“-Redaktionsmitglied Johannes Weedermann hat einen Pop-Gottesdienst in Saarbücken-Schafbrücke besucht. Das Duo „Yannisha“ singt „Stand by me“ (Video: Johannes Weedermann).
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    In einer Videobotschaft hat Bischof Dr. Stephan Ackermann sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den katholischen Kindertagesstätten im Bistum gewandt und ihnen herzlich für ihren Einsatz auch unter den schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie gedankt (Bericht im "Paulinus").
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  • Gedenken
    Das ökumenische Gebet beim heutigen Gedenken an die Toten, Verletzten und ihre Angehörigen der Amokfahrt in Trier haben Weihbischof Franz Josef Gebert und Superintendent Dr. Jörg Weber gesprochen (Video: Zeljko Jakobovac).
  • Virus trifft Schwächste am härtesten
    Prof. Dr. med. Wolfram Henn, Mitglied des Deutschen Ethikrates und Professor für Humangenetik an der Universität des Saarlands, hat beim "DomWort" über "Leben mit dem Virus - Welche Schranken sind unserem Handeln gesetzt?" gesprochen.
  • Weitere Videos
    Weitere Videos des Paulinus finden sich auf www.youtube.com/PaulinusTrier




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