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Filmwettbewerb für junge Leute: Herkunft hat Zukunft

Foto: Theresa Meier
An Bahnübergängen in Deutschland gibt es eine Verbindung zu einem Heiligen: Das Andreaskreuz geht auf den heiligen Andreas zurück.

Filmwettbewerb für junge Leute: Herkunft hat Zukunft

Von: red | 1. April 2018
„Herkunft hat Zukunft“ – unter diesem Titel haben das Bonifatiuswerk und die katholische Journalistenschule ifp einen bundesweiten Medienwettbewerb für Jugendliche ab 14 Jahren gestartet.

Die Jugendlichen ab 14 Jahren sind eingeladen, sich auf Spurensuche nach der eigenen Herkunft und den eigenen Wurzeln zu begeben und ihre Erfahrungen filmisch umzusetzen.

Gesucht werden selbstgedrehte Filme, die sich mit europäischen Heiligen, „Helden des Alltags“, regionalen Festen und Bräuchen oder Spuren von europäischen Heiligen in der Nachbarschaft auseinandersetzen. Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken will die christlich-kulturellen Wurzeln Europas sichtbar machen und den christlichen Glauben bei Jugendlichen ins Gespräch bringen.

„Die Wurzeln der eigenen Geschichte stecken im Boden vor unserer Haustür. Doch wo finden wir unsere christlichen Wurzeln Europas in der Nachbarschaft und wie wirken sie heute nach? Dies sind Fragen, mit denen wir die Jugendlichen in Kontakt bringen möchten. So wollen wir zeigen, dass unsere christlichen Wurzeln kein totes Holz sind, sondern voller Leben stecken“, sagte der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen.

„Voraussetzungen zur Teilnahme am Wettbewerb sind Kurzfilme von maximal drei Minuten Länge, in denen Herkunft lebendig wird und die von den Jugendlichen mit dem Smartphone selbst gedreht und geschnitten wurden“, sagte der journalistische Direktor des ifp, Bernhard Remmers.

Dabei könnten Lehrer und Verantwortliche in der Jugendarbeit und -pastoral die Jugendlichen unterstützen. Am Wettbewerb können Schulklassen, Jugendgruppen, aber auch Einzelpersonen teilnehmen.

Zu gewinnen gibt es zum Beispiel die Teilnahme an einem Medienworkshop mit bekannten Videokünstlern. Die Preisverleihung ist am 3. November 2018 in Osnabrück.




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