Paulinus - Wochenzeitung im Bistum Trier

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Guter Aufgalopp mit motivierten Lehrern

Foto: Cüppers
Unter Leitung von Dr. Spiegel (auf dem Foto ganz links) vom IZOP-Institut sowie „Paulinus“-Chefredakteur Sonnen und Projekt-Redakteur Recktenwald erarbeiteten die Lehrkräfte wie sie die Bistumszeitung im Unterricht einsetzen wollen.

Guter Aufgalopp mit motivierten Lehrern

Von: Christine Cüppers | 17. November 2013
Premiere: Jetzt kommt der „Paulinus“ in die Deutsch- und Religionsstunden. Die Bistumszeitung macht Schule.

Wenn etwa 1000 Schüler in ihren Gemeinden und Städten auf Recherchetour gehen, eigene Berichte verfassen und sich intensiv mit Struktur und Aufbau der Bistumszeitung befassen, dann gehört das nicht zwangsläufig zum schulischen Alltag. Vielmehr sind dies deutliche Hinweise auf das Projekt „Paulinus macht Schule“, das in Erstauflage gerade an den Start geht. Gelungener Auftakt war ein ganztägiger Workshop, bei dem über 20 Lehrerinnen und Lehrer der insgesamt 42 teilnehmenden Klassen gemeinsam mit den Projektleitern Inhalte für die Unterrichtsgestaltung erarbeiteten.

Arbeitsreich, intensiv und ertragreich, so lauteten die abschließenden Urteile über den Tag, an dem der Startschuss für „Paulinus macht Schule“ fiel. Schnell hatte sich die anfänglich spürbare Spannung bei allen Beteiligten gelöst. Schnell waren Fragen beantwortet, Unklarheiten beseitigt, Unsicherheiten behoben. Einen „guten Aufgalopp“ nannte „Paulinus“-Chefredakteur Bruno Sonnen das, was die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Projektleitern und Lehrerinnen und Lehrern zustande gebracht hat.

Was heißt „Paulinus macht Schule“ konkret? Zwischen dem ersten Advent und Pfingsten 2014 erhalten die 42 teilnehmenden Klassen jede Woche die Bistumszeitung als Klassensatz. Außerdem bekommt jeder Schüler den „Paulinus“ privat nach Hause geliefert. Das dient nicht dem reinen Vergnügen, sondern hat den Hintergrund definierter Lernziele. Einen Beitrag zur religiösen und ethischen Bildung zu leisten, gehört dazu ebenso wie das Bestreben, die Medienkompetenz der Schüler zu steigern und sie zum Lesen zu motivieren. Dies sind wesentliche Ziele, die IZOP mit seiner Projektbegleitung verfolgt, wie  die Institutsrepräsentanten Dr. Winfried Spiegel und Dr. Markus Moog erläuterten. 

Volle Unterstützung finden sie dabei  in der „Paulinus“-Redaktion, vertreten durch Chefredakteur Sonnen und Martin Recktenwald, zuständiger Redakteur für das Projekt. Den „Paulinus“ in den Unterricht der Fächer Deutsch und Religion zu integrieren, und Interesse am Medium Zeitung zu wecken, ist das besondere Anliegen.

Der „Paulinus“ macht Schule, und die Schulen gestalten den „Paulinus“ mit. Dass dabei eine Menge guter Ergebnisse zustande kommen werden, lässt sich nach der Auftaktveranstaltung schon jetzt mit Gewissheit vorhersagen. Also seien auch Sie gespannt!

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  • Partner des Projekts
    Das Projekt „Paulinus macht Schule“ wäre ohne starke Partner nicht zu realisieren.

    So erfährt die Redaktion organisatorische Unterstützung durch das IZOP-Institut in Aachen. Das „Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren“ ist für die Projektbetreuung zuständig.

    Neben der inhaltlichen Gestaltung muss natürlich die Frage nach der Finanzierung eines solchen Projekts geklärt sein. Hierbei engagieren sich mit jeweils 20 000 Euro die Abteilung „Schule und Hochschule“ sowie der Arbeitsbereich Kommunikation des Bistums Trier und die Bischof-Stein-Stiftung.

    In ihren Grußworten an die Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen des Workshops hoben Schulabteilungsleiter Wolfgang Müller und Winfried Görgen, Geschäftsführer des Stiftungszentrums im Bistum, die Bedeutung des Projekts hervor und dankten den beteiligten Lehrern für ihr großes Engagement im Interesse der Schülerinnen und Schüler.

Mehr zum Projekt "Paulinus macht Schule" lesen Sie in der gedruckten Ausgabe des "Paulinus". Ein kostenloses und unverbindliches dreiwöchiges Probeabo gibt es per E-Mail an redaktion@paulinus.de.



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Lebensberatung im Paulinus

An dieser Stelle beantworten regelmäßig Lebensberaterinnen und -berater aus den Einrichtungen des Bistums Trier Fragen zu verschiedenen „Problemfeldern“ des Lebens, zum Beispiel aus den Bereichen Erziehung, Ehe oder Familie. Wenn Sie zu einem Problem Beratung oder Antworten suchen, können Sie sich entweder an die „Paulinus“-Redaktion, Postfach 3130, 54221 Trier, oder direkt an die Lebensberatungsstellen im Bistum Trier wenden. Viele Paulinus-Beiträge aus der Praxis der Lebensberater finden Sie im Paulinus-Archiv/Lebensberatung.


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