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Die Synode zu den Menschen bringen

Foto: Simone Bastreri
Die Ideengeber des Synodenstammtischs.

Die Synode zu den Menschen bringen

6. Juli 2014
Waldbreitbach: Der Dekanatsrat Rhein-Wied hat einen Synodenstammtisch eingerichtet. Der Auftakt fand in Waldbreitbach statt.

Wie soll Kirche in der Welt von heute sein? Antworten auf viele komplexe Fragen sucht die Synode im Bistum Trier. Um den Prozess zu begleiten und für die Gläubigen im Dekanat Rhein-Wied transparenter zu gestalten, hat der Dekanatsrat einen "Synodenstammtisch" ins Leben gerufen. Die Idee dahinter: Bis zum Abschluss der Synode im Jahr 2015 sollen in allen Pfarreiengemeinschaften Gesprächsrunden rund um die Synode stattfinden.

Als Veranstaltungsorte dienen bewusst Gaststätten und andere Orte, an denen sich Menschen begegnen. Hier steht nicht nur die Information im Mittelpunkt, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten.

Zur Auftaktveranstaltung trafen sich rund 40 Zuhörer im Hotel "Zur Post" in Waldbreitbach. Mit dem "großen Interesse" zeigten sich Annegret Hennig, Vorsitzende des Dekanatsrates, und Pastoralreferentin Margit Ebbecke zufrieden. Sieben von insgesamt zwölf Synodalen aus dem Dekanat Rhein-Wied stellten sich den Fragen und kritischen Anmerkungen. Neben Ebbecke und der Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, Schwester Edith Maria Magar, waren das Bruder Ulrich Schmitz, Generalsuperior der Franziskaner vom Heiligen Kreuz in Hausen, Schwester Margareta Maria Becker, Dr. Herta Brinkmann, Pfarrer i. R. Dr. Heinz Lillig und Hans-Peter Schlardt.

Margit Ebbecke schilderte zum Einstieg ein Erlebnis am Rande der zweiten Vollversammlung der Synode: Sie war in Trier zwei Pilgerinnen aus dem Dekanat begegnet, die ein wenig enttäuscht darüber waren, von der Synode so wenig zu sehen. "Wir tagen zwar hinter verschlossenen Türen, sind aber keine geschlossene Gesellschaft", brachte sie es auf den Punkt. Umso wichtiger sei den Synodalen als Beratern des Bischofs der Austausch mit den Menschen vor Ort.



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„Paulinus“-Leserreisen 2020

„Paulinus“-Leserreise im Herbst: Sonneninsel Zypern vom 3. bis 10. November 2020.


Lebensberatung im Paulinus

An dieser Stelle beantworten regelmäßig Lebensberaterinnen und -berater aus den Einrichtungen des Bistums Trier Fragen zu verschiedenen „Problemfeldern“ des Lebens, zum Beispiel aus den Bereichen Erziehung, Ehe oder Familie. Wenn Sie zu einem Problem Beratung oder Antworten suchen, können Sie sich entweder an die „Paulinus“-Redaktion, Postfach 3130, 54221 Trier, oder direkt an die Lebensberatungsstellen im Bistum Trier wenden. Viele Paulinus-Beiträge aus der Praxis der Lebensberater finden Sie im Paulinus-Archiv/Lebensberatung.


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Ein eigenes Haus, ein Auto, regelmäßiger Urlaub, Fernreisen, ein möglichst gut gefülltes Bankkonto. So sah lange Zeit der Traum vom Wohlstand aus. Doch immer mehr setzt sich heute die Erkenntnis durch: „Viel haben“ heißt noch nicht „gut leben“, und „weniger ist vielleicht mehr“. In Zusammenarbeit mit Barbara Schartz vom Themenschwerpunkt Schöpfung bei der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum beleuchten wir das Thema in einer lockeren Serie und stellen Menschen vor, die für Veränderung eintreten oder anders leben.


Synode im Bistum Trier

Die Synode wurde am 29. Juni 2012 von Bischof Ackermann ausgerufen. Die Trierer Bistumssynode hat ihr Abschlussdokument „heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen“ am 30. April 2016 verabschiedet.



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    Weitere Videos des Paulinus finden sich auf www.youtube.com/PaulinusTrier




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