Paulinus - Wochenzeitung im Bistum Trier

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Volontärinnen und Volontäre gesucht

Foto: Albert Ernst/ifp
Print, Radio, Fernsehen und Online: Die jungen Frauen und Männer werden vielfältig ausgebildet.

Volontärinnen und Volontäre gesucht

Die katholische Journalistenschule ifp, die mit dem "Paulinus" und dem Bischöflichen Generalvikariat Trier zusammenarbeitet, bietet Volontariate mit Mehrwert. Bewerbungsschluss ist der 1. März.

Leitartikel schreiben, die in Erinnerung bleiben. Politische Zusammenhänge so erklären, dass sie die Fernsehzuschauer verstehen. Aktuell von Ereignissen berichten, die die Menschen bewegen. Das Handwerk dafür lernen angehende Journalisten beim Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp). Im Herbst 2019 beginnt ein neuer Jahrgang das Volontariat mit Schwerpunkt Print/Online. Bewerbungsschluss dafür ist der 1. März 2019.

Der "Paulinus" und der Arbeitsbereich Kommunikation der Diözese Trier bieten je ein Volontariat an. Die Wochenzeitung im Bistum Trier erscheint wöchentlich mit einer verkauften Auflage von 16 500 Exemplaren, die rund 50 000 Leserinnen und Leser hat. Im Arbeitsbereich „Kommunikation“ sind die externe und interne Kommunikation, die Internet- und die Social-Media-Redaktion sowie die Rundfunkarbeit zusammengefasst.

Stammredaktion und Journalistenschule

Die Volontäre werden fundiert und vielseitig ausgebildet. In ihren Stammredaktionen (unter anderem Paulinus, Katholische Nachrichten-Agentur, Verlagsgruppe Bistumspresse) sind sie Teil des Teams und arbeiten an den jeweiligen Publikationen mit. Hinzu kommen drei Monate Praktikum in Redaktionen, die sich die Volontäre selbst suchen (zum Beispiel ZDF, dpa, Tageszeitungen).

Weitere zwei Monate verbringen die Nachwuchsjournalisten in der Journalistenschule in München, wo sie eine crossmediale Ausbildung erhalten. „Das ifp denkt in Möglichkeiten: Wir werden nicht nur für Print ausgebildet, sondern auch fürs Radio und Fernsehen fit gemacht“, sagt Volontärin Wiebke Litschke. Ihr Kollege Christoph Niekamp ergänzt: „Referenten aus den unterschiedlichsten Mediensparten bringen uns das nötige Handwerk bei: Redigieren, Reportagen, Fotografie - Praxis ist gefragt.“

Mentorenprogramm und Tarifgehalt

Während der gesamten Ausbildung werden die Volontäre nach Tarif bezahlt. Zusatzangebote wie ein Mentorenprogramm, Journalistenreisen oder Sprechtraining erweitern ihre Kompetenzen. „Nach Ende des Volontariats steht der Weg in sämtliche Medien offen“, erklärt Bernhard Remmers, Journalistischer Direktor des ifp. Der Fokus liegt auf der persönlichen Begleitung der Volontäre in den Beruf. Fachlich geschieht dies durch Journalisten, die in namhaften Redaktionen arbeiten. „Was das ifp charakterisiert, ist zudem ein geistlich-spirituelles Angebot und die besondere Atmosphäre im Haus“, sagt Bruder Helmut Rakowski OFMCap, Geistlicher Direktor des ifp.

Zu den mehr als 2000 Absolventen des ifp gehören Bettina Schausten (ZDF), Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Christiane Florin (Deutschlandfunk) und Klaus Brinkbäumer (Ex-Chefredakteur des "Spiegel").


Die Journalistenschule ifp

Paulinus-Volontärin Sarah Schött


Paulinus-Volontärin Sarah Schött (Foto) über ihre Erfahrungen mit der Ausbildung:
Wer glaubt, ein Volontariat bei der katholischen Kirche sei langweilig, der hat sich definitiv getäuscht. Seit 2017 bin ich jetzt beim „Paulinus“, der Wochenzeitung im Bistum Trier und parallel dazu am ifp in München. Und seitdem bin ich ziemlich rumgekommen. Im Kleinen nach Katzenbach im Westerwald oder zu den unterschiedlichsten Veranstaltungen im ganzen Bistum. Aber auch im Größeren, zum Katholikentag nach Münster. Und sogar aufs internationale Parkett durfte ich mich wagen, um vom europäischen Taizé-Jugendtreffen in Madrid zu berichten. Überall war ich live dabei, durfte hinter die Kulissen schauen, spannende Orte entdecken und beeindruckende Menschen kennenlernen. 

Nicht zuletzt war ich immer wieder in München, wo ich am ifp das theoretische Handwerkszeug für den Journalismus bekommen habe. Mein Volontärsjahrgang ist eine tolle Truppe, so dass die Fahrt nach München sich immer ein kleines bisschen wie nach Hause kommen anfühlt. Die jährlich stattfindenden Jahrestreffen, für die ich schon nach Potsdam und Rom reisen durfte, bieten eine tolle Möglichkeit, vom ifp-Netzwerk zu profitieren und andere Journalisten kennenzulernen beziehungsweise sich mit ihnen auszutauschen und den ein oder anderen Tipp fürs Berufsleben zu bekommen.

Redaktion nimmt sich viel Zeit für mich und meine Texte

Zählt man dann noch die Praktika in verschiedenen Medienhäusern wie dem Luxemburger Wort oder beim SWR mit, war ich fast mehr unterwegs als in der Redaktion.

Aber nach jeder Reise folgt die Arbeit am Schreibtisch. Und damit dabei etwas Gutes rauskommt,  nimmt sich die gesamte Redaktion viel Zeit für mich und meine Texte. Die Rückmeldungen meines Ausbildungsredakteurs und der anderen Redaktionsmitglieder helfen mir dabei, mich zu verbessern. Und auch am ifp gibt es immer wieder konstruktives Feedback, sowohl von den Dozenten als auch von den Volontärskollegen.

Schon jetzt bin ich gespannt, was das Jahr 2019 für mich bereithält. Aber eines ist sicher: So schnell wird es im Bistum Trier nicht langweilig werden.



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Im Blickpunkt

„Paulinus“-Leserreisen 2019

Frühlingsreise auf den Spuren des Apostels Paulus nach Malta vom 6.–13. April (ausgebucht), Herbstreise an die sonnige Costa Barcelona vom 6.–12. Oktober.


Synode im Bistum Trier

Die Synode wurde am 29. Juni 2012 von Bischof Ackermann ausgerufen. Die Trierer Bistumssynode hat ihr Abschlussdokument „heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen“ am 30. April 2016 verabschiedet.


Lebensberatung im Paulinus

An dieser Stelle beantworten regelmäßig Lebensberaterinnen und -berater aus den Einrichtungen des Bistums Trier Fragen zu verschiedenen „Problemfeldern“ des Lebens, zum Beispiel aus den Bereichen Erziehung, Ehe oder Familie. Wenn Sie zu einem Problem Beratung oder Antworten suchen, können Sie sich entweder an die „Paulinus“-Redaktion, Postfach 3130, 54221 Trier, oder direkt an die Lebensberatungsstellen im Bistum Trier wenden. Viele Paulinus-Beiträge aus der Praxis der Lebensberater finden Sie im Paulinus-Archiv/Lebensberatung.


Einfach Leben

Ein eigenes Haus, ein Auto, regelmäßiger Urlaub, Fernreisen, ein möglichst gut gefülltes Bankkonto. So sah lange Zeit der Traum vom Wohlstand aus. Doch immer mehr setzt sich heute die Erkenntnis durch: „Viel haben“ heißt noch nicht „gut leben“, und „weniger ist vielleicht mehr“. In Zusammenarbeit mit Barbara Schartz vom Themenschwerpunkt Schöpfung bei der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum beleuchten wir das Thema in einer lockeren Serie und stellen Menschen vor, die für Veränderung eintreten oder anders leben.



Video

  • 1. Info-Veranstaltung PdZ in Trier
    Der Bischof und der Generalvikar haben bei der ersten Info-Veranstaltung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Trier auf den neuesten Stand gebracht, was die Gestaltung und Umsetzungsschritte der Pfarreien der Zukunft angeht. Groß geschrieben wurde dabei der Austausch. Am Mikrofon ist Pastoralreferent Thomas Ascher. Ein ausführlicher Bericht ist im Paulinus (Video: Zeljko Jakobovac).
  • Agenda-Kino
    Mit der Dokumentation „Free Lunch Society“ wird im Trierer "Broadway" am 17. Januar um 19.30 Uhr das 16-teilige Agenda-Kino eröffnet. Paten des Films über das bedingungslose Grundeinkommen sind das Kolpingwerk, die Katholische Arbeitnehmerbewegung und der Themenschwerpunkt Arbeit der Katholischen Erwachsenenbildung.
  • Fahrradwerkstatt für ein buntes Miteinander
    Die "Fahrradwerkstatt mit Verkehrssicherheitstraining" des Caritas-Mehrgenerationenhauses "Gelbe Villa" Kirchen ist vom Bundesfamilienministerium in der Integrationsarbeit ausgezeichnet worden.
  • Los Masis aus Bolivien zu Gast
    Los Masis feiern ihr 50-jähriges Jubiläum mit einer Tournee (Video: in Hetzerath) im Bistum Trier. Hier ein kleiner Vorgeschmack (Bericht im Paulinus folgt, Video: Sarah Schött).
  • Weitere Videos
    Weitere Videos des Paulinus finden sich auf www.youtube.com/PaulinusTrier




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